SMS von Psido: neuer Absendername „Psido“

Zusammenfassung: Psido versendet SMS mit dem freigegebenen Absendernamen „psido“. Neue österreichische Regeln verlangen seit 1. Oktober 2026 registrierte SMS-Absendernamen.

Bei SMS aus Psido erscheint auf dem Mobiltelefon Ihrer Patient:innen künftig Psido als Absender. Ihren individuell gewählten Absendernamen, etwa Ihren Namen oder den Ihrer Praxis, können wir nicht mehr verwenden.

Warum ändert sich der Absendername?

In Österreich gelten seit 1. Oktober 2026 neue Regeln für SMS, bei denen statt einer Telefonnummer ein Name als Absender angezeigt wird. Solche Namen müssen in einem Verzeichnis der Regulierungsbehörde RTR eingetragen sein. SMS mit nicht eingetragenen Absendernamen dürfen nicht zugestellt werden.

Hintergrund ist der Schutz vor Betrug: Gefälschte Absendernamen wurden etwa genutzt, um SMS scheinbar im Namen einer Bank zu verschicken. Die Registrierung und die Prüfung durch die Anbieter sollen diesen Missbrauch erschweren.

Die rechtliche Grundlage ist die 10. Novelle der Kommunikationsparameter-, Entgelt- und Mehrwertdiensteverordnung (KEM-V). Die RTR erklärt die neuen Vorgaben und den Stichtag 1. Oktober 2026 auf ihrer Informationsseite zur SMS-Regulierung .

Was bedeutet das für Ihre Praxis?

Für den SMS-Versand aus Psido verwenden wir deshalb den freigegebenen Absendernamen Psido anstelle individueller Praxisnamen.

  • Einheitlicher Absender: Ihre Patient:innen sehen bei SMS aus Psido den Namen Psido.
  • Keine eigenen Absendernamen mehr: Ein bisher gewählter Name Ihrer Praxis kann nicht mehr als SMS-Absender verwendet werden.
  • Praxis im Nachrichtentext nennen: Damit Ihre Patient:innen die SMS Ihrer Praxis zuordnen können, empfehlen wir, Ihren Namen oder Praxisnamen im SMS-Text anzugeben.

Zum Beispiel: „Erinnerung an Ihren Termin am … – Praxis …“

Informieren Sie Ihre Patient:innen bei Gelegenheit über den neuen Absendernamen.