Inklusive Sprache: Vom Binnen-I zum Doppelpunkt

Zusammenfassung: Psido stellt die gesamte Anwendung auf den Gender-Doppelpunkt um – aus PatientInnen wird Patient:innen, aus TherapeutInnen wird Therapeut:innen. Damit wird Psido inklusiver und barrierefreier.

Sprache verändert sich – und wir verändern uns mit. Ab sofort verwendet Psido durchgehend den Gender-Doppelpunkt statt des Binnen-I. Konkret heißt das: Aus PatientInnen wird Patient:innen, aus TherapeutInnen wird Therapeut:innen, aus KlientInnen wird Klient:innen – und so weiter für alle geschlechtsbezogenen Begriffe in der Anwendung.

Warum der Wechsel?

Das Binnen-I (z. B. PatientInnen) war lange eine gängige Form des Genderns. In den letzten Jahren hat sich jedoch der Doppelpunkt als modernere und inklusivere Alternative etabliert:

  • Barrierefreiheit: Screenreader können den Doppelpunkt besser verarbeiten als das Binnen-I. Der Doppelpunkt wird als kurze Pause vorgelesen, was den Lesefluss natürlicher macht.
  • Inklusion: Der Doppelpunkt schließt ausdrücklich alle Geschlechtsidentitäten ein – nicht nur männlich und weiblich.
  • Lesbarkeit: Viele Nutzer:innen empfinden den Doppelpunkt als angenehmer zu lesen.

Was hat sich geändert?

Die Umstellung betrifft die gesamte Anwendung:

Alle Menüs, Formulare, Dialoge und Hinweistexte verwenden jetzt den Doppelpunkt.

Muss ich etwas tun?

Nein. Die Umstellung erfolgt automatisch und ist ab sofort aktiv. Sie müssen nichts konfigurieren oder anpassen.

Wir freuen uns, Psido damit ein Stück inklusiver und zeitgemäßer zu machen.